Historische Aufarbeitung der Vorkommnisse in Luzerner Kinder- und Jugendheimen

Der Luzerner Regierungsrat beauftragte im Mai 2010 die Projektleitung, die Vorkommnisse in den Erziehungsanstalten, Kinder- und Jugendheimen in der Stadt und im Kanton Luzern aufzuarbeiten. Insbesondere die in den Medien aufgezeigten drastischen Schicksale warfen Fragen auf, inwieweit es sich dabei um Einzelfälle oder systematische Überschreitungen gehandelt hat. Nicht zuletzt geht es um die Frage, ob die kantonalen Behörden ihre Aufsichtspflicht wahrgenommen haben.
(Medienmitteilungen vom 29.06.2010 und 22.10.2010: http://www.lu.ch/medienmitteilungen)

Projektleitung: Prof. tit. Markus Furrer, PHZ Luzern und Universität Freiburg/Schweiz (markus.furrer(at)phz.ch)

Projektmitarbeit: lic. phil. Martina Akermann und lic. phil. Sabine Jenzer

Laufzeit: 2010-2012

Finanzierung: Kanton Luzern

Zwischenbericht: Zusammenfassung Zwischenbericht Heimwesen Luzern

Regierungsrat Guido Graf (CVP) hat sich anlässlich der Präsentation des
Zwischenberichtes am 17. März 2011, im Namen des Regierungsrates des Kantons
Luzern, bei allen betroffenen Heimkindern entschuldigt:
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